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Unsere neuen Geräte die durch das Fell des Marders gehen

Marder verursachen die häufigsten Schäden bei Photovoltaikanlagen

                             Michael Ziegler |Mittwoch, 06. Juni 201

 

Triefenstein, 06. Juni 2012, Tierverbiss bei Solarkabeln ist keine Seltenheit. Die Tiere klettern einfach die Hauswand empor und machen es sich unter dem Dach bzw. unter der Solaranlage gemütlich. Laut vieler Versicherer ist der Marderbiss einer der häufigsten Ursachen für einen Ausfall einer Solarstromanlage. Bei Autofahrern sind diese Schadensbilder an Kabeln schon lange bekannt. Die Folgen bei Solarstromanlagen sind Kurzschlüsse, Ertragsausfälle und Verschmorungen. Die Behebung der Schäden ist mitunter sehr kostenintensiv, da der Ort des Schadens erst mal gefunden werden muss. Marder erkunden sehr gerne ihre Gegend und dort befindliche Objekte. Dabei beschnuppern sie diese und prüfen die Objekte mit den Zähnen. Für die spitzen Zähne ist es eine Leichtigkeit, durch das Kabel zu kommen. Es ist also mehr der Spiel- und Erkundungstrieb der Tiere und weniger der Appetit auf Kabel.

Doch wie können Solaranlagen, insbesondere die Kabel, vor Marder und anderen Nagetieren geschützt werden? Die knuffig aussehenden Tiere stehen in Deutschland unter Naturschutz. Marder dürfen weder gefangen noch getötet werden. Marder fangen oder töten darf und sollte daher keine Lösung sein. Es bleibt nur, die Photovoltaikanlage entsprechend zu schützen.

 

Drahtgitter

Schon kleine Schlupflöcher genügen und der Marder hat freien Zugang zur Solaranlage. Auf Dächern sind Solarmodule meist auf einem Montagesystem befestigt. Der Abstand zwischen PV-Module und Dach stellt für Marder daher einen leichten Einstieg und kein Hindernis dar. Diese Öffnungen können rund um die Solaranlage mit einem Draht, wie man es aus Kleintierkäfigen kennt, verschlossen  werden.

 

Entsprechende Kabel und Schützhüllen

Eine weitere Möglichkeit stellt der Einsatz von speziellen Kabeln dar, die mit einem Schutzmantel versehen sind. Dieser Schutzmantel kann verhindern, dass der Marder mit seinen spitzen Zähnen das Kabel an- oder durchbeißt. Die Kabel können aber auch mit einem Plastikrohr geschützt werden, in dem das Solarkabel im Inneren liegt. Anlagenbetreiber sollten zudem darauf achten, dass die Kabel an der Anlage nicht lose herumhängen. Solarkabel sollten immer im Montagesystem sauber verlegt und am Montagesystem befestigt werden. Das erschwert den Tieren zusätzlich den Zugang zu den Kabeln.

 

Marder-Abwehrprodukte

Was zum Schutz des Kraftfahrzeugs taugt, könnte die Nagetiere auch bei Solaranlagen fernhalten. Im Handel sind daher die unterschiedlichsten Marder-Abwehrprodukte erhältlich. Über verschiedene Gerüche, Schallgeräte bis hin zu Stromschlägen ist alles beziehbar. Wir haben bei einem Onlineshop für Marderprodukte nachgefragt. Dietrich Jost ist Inhaber der Plattform "Marderabwehr 24" und vertreibt über das Internet Produkte, die Marder von Autos fernhalten sollen.

 

Herr Jost, setzen Sie in Ihrem KFZ selbst ein Marderabwehrprodukt aus Ihrem Sortiment ein? Ja, auf alle Fälle. Mein Auto und auch mein Grundstück sind doppelt abgesichert. Ein Marderschaden findet selten auf dem eigenen Grundstück statt. Dies liegt darin begründet, dass ein Marder sein Revier markiert. Steht mein Auto in einem Revier eines anderen Marders, reagiert dieser entsprechend auf die Markierung. Häufig dann in Form von Kabelbissen. Deshalb wird mein Fahrzeug von unserem Produkt M5700 abgesichert. Erstens werden dadurch Ultraschalltöne erzeugt der Marder fernhält und zweitens, sollte der Marder dennoch in den Motorraum gelangen, bekommt dieser einen ungefährlichen Stromschlag. Unser Grundstück wird zusätzlich durch unser Ultraschall-Marderschreck-Gerät (M8500) abgesichert.

 

Seitdem hatten Sie nie wieder einen Marderschaden? Nein, definitiv nicht. Es gibt aber leider keinen 100%igen Schutz gegen Marder.

 

Was für das eigene Auto hilft, könnte demnach auch bei der eigenen Solaranlage helfen. Wie sehen Sie das? Sicher. Ich selber betreibe zwar keine Solarstromanlage, besitze aber eine solarthermische Anlage. Auch dort müssen die Gummischläuche vor Marderbissen geschützt werden.

 

Welches Produkt aus Ihrem Portfolio würden Sie Betreibern von Solarstromanlagen empfehlen?Dasselbe Produkt, das ich auch auf unserem Grundstück einsetze. Das Ultraschall-Marderschreck-Gerät (M8500) kann ich jedem Solaranlagenbetreiber uneingeschränkt empfehlen. Es hat zudem eine große Reichweite und deckt dadurch ein breites Gebiet ab. Es kann in der Nähe der Solaranlage platziert werden.

 

Photovoltaikversicherung

Ist es doch einmal geschehen und der Solaranlagenbetreiber ist dem Spieltrieb der Marder trotz aller Sicherungsmaßnahmen aufgesessen, hilft zusätzlich die Absicherung der Solaranlage über eine Allgefahrenversicherung. In fast allen Photovoltaikversicherungen ist Tierverbiss mit inbegriffen. Marderschäden an der Solaranlage werden durch den Versicherer, wie bei der KFZ-Teilkasko auch, in den meisten Fällen anstandslos bezahlt.

 

 

Haarige Angelegenheit - Jetzt Photovoltaikversicherung wechseln - www.rosa-photovoltaik.de

 

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